Mitdiskutieren – Zukunft Creglinger Innenstadt

Eingetragen bei: Aus Creglingen, Service | 9

Wie in der Gwerzinsel angekündigt können Sie hier zum Thema Zukunft Creglinger Innenstadt abstimmen. (Hier geht es noch einmal direkt zum Artikel).

Wir werden Ihre Meinung und das Abstimmungsergebnis im GR mit diskutieren.

Zwei Ideen wurden in der Gwerzinsel anskizziert:

  1. Der Bau eines Einkaufszentrums in das am besten u.a. ein Optiker, ein Schuhgeschäft, ein Drogeriemarkt und ein schönes Café mit Freisitz und Blick auf die Tauber kommen soll.
    Aber auch Ladengeschäfte wie es sie überall gibt (Filialen/Ketten).
  2. Vielleicht der Bau eines Einkaufszentrum und ein ganz neues Konzept für Creglingen, das unser noch vorhandenes intaktes Geschäftsleben fördert und das auf jeden Fall ausgebaut werden sollte.

Umfrage: Was ist Ihr Favorit – 1. oder 2.?

Hinweis: Sie stimmen anonym ab.

Was ist Ihr Favorit: 1. oder 2.

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9 Responses

  1. S.

    bitte kein Kik…furchtbar.
    ein neues Konzept. Was anderes. Tolle Idee.
    Aber ein Drogeriemarkt wär trotzdem wichtig.
    Immer nach Rothenburg o. Mgh fahrn ist nervig.
    Viele spezielle Drogerieartikel bekommt man nicht in Creglingen.

  2. Jutta Betzing

    Edeka verstärkt gerade diesen Sektor, evtl. könnte das ein Sektor für einen Innenstadtmarkt werden, die Preise bei Edeka wurden den großen Märkten angepasst, die Aktion führte vor Kurzem zu einer neuen Auspreisung – vielleicht eine Gelegenheit, jetzt ganz schnell eine Lösung anzugehen und so einen neuen billig Konkurenten überflüssig zu machen?

  3. M. Schwenk

    Ein Drogeriemarkt wäre wunderbar! Bestelle fast alles im Internet, weil es hier nichts gibt. Ein Einkaufsbummel nach der Arbeit wäre doch super! Immer nur Edeka und Norma, wie langweilig. Kenne keine andere Stadt, die im Centrum so öde ist.

  4. Lisa Böttiger

    Lieber GR, lieber Bürgermeister!

    Bitte überdenkt dieses Einkaufszentrum noch einmal ganz genau! Meiner Meinung nach, ist es gerade der Charme, der Creglingen ausmacht, dass wir eben NICHT aussehen, wie jede andere Stadt. Die Altstadt, die zum größten Teil noch erhalten ist mit ihren kleinen Läden und Gassen. Oben darüber wird gewohnt, wie damals eben. Das findet man langfristig gesehen in vielen Kleinstädten nicht mehr so auf. Ein großes Einkaufszentrum würde dieses Bild unglaublich verändern! Es passt von der Körnung nicht in das alte Bild. Außerdem ist es kein Geheimnis, dass der Einzelhandel in den Orten langsam ausstirbt. Investiert man also in die vorhandene Substanz und stärkt die bestehenden Geschäfte, bringt das der Altstadt meiner Meinung nach mehr.
    Dass eine Drogerie und ein Schuhladen in Creglingen fehlen, stimmt allemal! Aber haben wir da nicht genug Leerstand, in den wir solche Geschäfte unterbringen würden?
    Ich finde, das Gebiet Sparkasse – Lamm – Brunnenhaus ist im derzeitigen Zustand unbedingt verbesserungswürdig. Aber bitte nicht durch ein Einkaufszentrum! Ob Creglingen dafür die Kaufkraft besitzt, ist außerdem anzuzweifeln.

    Liebe Grüße!

  5. mb

    Ein Einkaufszentrum – gleich welcher Größe – braucht einen Investor. Der wiederum braucht mindestens 1-2 solvente Mieter für die Anker-shops, die sich über 10 Jahre binden. Solche Mieter planen u.a. auf der Basis der aktuellen Kundenfrequenz in der A1- Lage.
    Macht mal etwa am Mittwoch oder Donnerstag den Versuch eine Zählung in unserer A1 Lage im Städtle, dann hat sich das Thema erledigt. Es sei denn, da wollte sich jemand ein Denkmal bauen, das kann aber fürchterlich nach hinten losgehen.

    Einzelhandel ist ein beinhartes Geschäft, das aktuell so stark im Umbruch ist, wie nie zuvor.
    Chancen existieren in der Einzigartigkeit des Angebots, des Umfelds und der Fähigkeit, sich rasch an Veränderungen anzupassen.

    Wie wärs zum Beispiel mit einem „Hofladen“ im inneren Schlosshof (dessen Anmutung sicher einzigartig ist), der täglich bespielt wird ?
    So organisiert, dass nicht jeder Beschicker jeden Tag eine Verkaufskraft stellen muss und bei dem die Stadt die Fläche und die Hütten in der Phase eines Probelaufs nicht nur umsonst zur Verfügung stellt, sondern auch für diejenigen, die sich verpflichten, jeden Tag anzubieten, eine attraktive Prämie zahlt. Verbunden mit der professionellen Vermarktung der Beschicker (Fotos und Story vom jeweiligen Hof mit Anfahrtsbeschreibung etc., und vielleicht könnte da der nicht ausgelastete Bürgerbus auch noch sinnvoll eingesetzt werden.
    Natürlich müsste dieser Hofmarkt stark auch überregional beworben werden
    Und zuschußfähig wäre das Projekt aus irgend einem Topf des Landeswirtschaftsministeriums sicherlich auch.

    Das wäre für die Stadt allemal deutlich billiger als die Erstellung eines gefälligen Gutachtens für die Errichtung eines Einkaufszentrums und hätte den Vorteil, dass im Falle des Scheiterns abgebrochen werden könnte, ohne bei allen Beteilgten finanzielle Bremsspuren zu hinterlassen.
    Und dann durchatmen, diskutieren, besser werden, neue Ideen entwickeln und realisieren.

  6. mb

    Hallo,
    nach 8 Tagen des Wartens auf die „Moderation“ bitte ich, meinen o.a. Beitrag zu löschen.
    da ich inzwischen irgendwie meine Einschätzung geändert habe.
    Ich hielt dies hier für einen blog, nicht für einen Schlafwagen.
    Liebe Grüße
    Manfred

    • creglinger spd

      Lieber Manfred, hier meldet sich der Schlafwagen, der leider ein paar Tage zur Reparatur war – er hat’s – immer noch – im Kreuz.
      Dein Beitrag hält die Diskussion am Laufen. Er ist einfach zu wichtig, um ihn jetzt zu löschen.
      Deshalb entschuldige bitte gleich zweifach!

  7. margit

    Idee 2 ist super.
    Wäre einfach mal was anderes und deswegen auch besonders.

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